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Welttag der Pflege: Vielfalt, Kompetenz und Leidenschaft - Pflege in der OÖG zeigt ihre vielen Gesichter

  1. OÖG
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  3. Detail
Gesundheitsholding / 05.05.2026  
OP-Pflegerin in grünem OP-Gewand im OP
Seit 35 Jahren steht DGKPin Ursula Aigner für Kompetenz, Verlässlichkeit und Begeisterung in der OP-Pflege am Klinikum Schärding.
Pflegekraft auf der Intensivstation
DGKPin Johanna Höller, Pflegeleitung der Intensivstation am Klinikum Rohrbach, steht seit vielen Jahren für fachliche Kompetenz und Engagement in der Intensivpflege.
Pfleger zieht Medikament in Spritze auf
DGKP Andreas Moshammer, MSc., BScN. arbeitet mit einem 44köpfigen multiprofessionellen Team auf der anästhesiologischen Intensivstation des Salzkammergut Klinikums Vöcklabruck.
Brandner vor Brutkasten
Der diplomierte Kinderkrankenpflegerin Elisabeth Brandner von der Neonatologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr liegt besonders die Betreuung von Frühgeborenen am Herzen, bei denen jeder Handgriff und jeder fürsorgliche Moment von großer Bedeutung sind.
Kalchmayr vor Krankenbett
Die 26jährige Schlierbacherin DGKPin Johanna Kalchmayr, BScN, arbeitet seit ihrer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege Schule Kirchdorf auf der Station 3A der Inneren Medizin am Pyhrn Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf.
Portraitbild Schmid
DGKP Alexander Schmid, MSc ANP, BScN gibt als Pflegepädagoge an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck sein Wissen und seine Haltung an zukünftige Pflegepersonen weiter.
Füreder bei der Arbeit mit einem Patienten
DGKPin Michaela Füreder ist Expertin für Kinaesthetics und hilft damit PatientInnen am Klinikum Freistadt ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten wieder zu spüren und nutzen und stärkt damit ihre Selbstwirksamkeit.
Collage Bilder Pflegekräfte

Anlässlich des Welttags der Pflege am 12. Mai rückt die Oberösterreichische Gesundheitsholding (OÖG) die Vielfalt des Pflegeberufs in den Mittelpunkt. Von den mehr als 17.000 MitarbeiterInnen der OÖG sind fast 8.800 in der Pflege tätig – sie arbeiten in unterschiedlichsten Fachbereichen, hochspezialisierten Funktionen und tragen tagtäglich entscheidend zu einer qualitativ hochwertigen Versorgung der PatientInnen bei.

Pflege ist weit mehr als ein Beruf – sie ist ein zentraler Pfeiler der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich. Mit fast 8.800 Pflegekräften stellt die Pflege die größte Berufsgruppe innerhalb der OÖG und ist in allen Kliniken und Versorgungsbereichen unverzichtbar. Ob im OP, auf der Intensivstation, in der Akutversorgung oder in spezialisierten Aufgabenfeldern: Pflege in der OÖG ist geprägt von hoher fachlicher Verantwortung, interprofessioneller Zusammenarbeit auf Augenhöhe und einem starken Fokus auf Qualität und Menschlichkeit.

Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Ausbildungswegen, Spezialisierungen und Qualifikationen der Pflegepersonen wider. Neben langjähriger Erfahrung gewinnen akademische Abschlüsse, vertiefte Fachkompetenzen und neue Rollenbilder zunehmend an Bedeutung. Ein sichtbares Zeichen dafür sind spezialisierte Pflegekräfte und Advanced Practice Nurses (APN), die mit evidenzbasiertem Wissen, hoher klinischer Expertise und erweiterten Kompetenzen eine zentrale Rolle in der modernen Gesundheitsversorgung übernehmen. Sie gestalten Pflegeprozesse aktiv mit, stärken die Versorgungsqualität und sind wichtige Ansprechpersonen für PatientInnen, Angehörige und KollegInnen.

Wie vielseitig und anspruchsvoll Pflege in der OÖG gelebt wird, zeigen exemplarisch engagierte Pflegepersonen aus verschiedenen Kliniken und Fachbereichen – stellvertretend für tausende MitarbeiterInnen, die tagtäglich mit Kompetenz, Leidenschaft und großem Einsatz für die PatientInnen da sind.

OP-Pflege mit Leidenschaft und Erfahrung: DGKPin Ursula Aigner, Klinikum Schärding

Seit 35 Jahren steht DGKPin Ursula Aigner für Kompetenz, Verlässlichkeit und Begeisterung in der OP-Pflege am Klinikum Schärding. Bereits während ihrer Ausbildung erhielt sie Einblicke in unterschiedlichste Fachbereiche – doch der OP hat sie von Anfang an besonders fasziniert. „Das professionelle Zusammenarbeiten auf Augenhöhe mit den MedizinerInnen und den anderen Fachbereichen – von der Instrumentenaufbereitung bis zu den Reinigungskräften – macht die OP-Pflege für mich aus. Man arbeitet gemeinsam und es geht auch nur gemeinsam“, betont Aigner.

Nach Stationen als Instrumentarin, im Beidienst und in der Aufbereitung von Medizinprodukten absolvierte sie 1994/95 die Sonderausbildung für Operationspflege im damaligen AKH Linz. Seit 2022 ist sie als Stationsleiterin im OP tätig und verantwortet fachliche, personelle und organisatorische Abläufe im täglichen OP-Betrieb. Auch nach Jahrzehnten im Beruf ist ihre Motivation ungebrochen: „Alle Menschen haben die gleichen Organe, aber innen schaut doch jede und jeder anders aus. Diese Vielfalt fasziniert mich bis heute – man weiß nie, was einen erwartet.“

Was sie antreibt, ist der Anspruch an sich selbst und das Team: „Ich weiß jeden Tag, wenn ich zur Arbeit komme: Wenn ich am Ende des Tages nach Hause gehe, habe ich meine beste Leistung gegeben – für das Team, meine KollegInnen und in allererster Linie für unsere PatientInnen.“

Verantwortung, Technik und Menschlichkeit: Intensivpflege am Klinikum Rohrbach

DGKPin Johanna Höller, Pflegeleitung der Intensivstation am Klinikum Rohrbach, steht seit vielen Jahren für fachliche Kompetenz und Engagement in der Intensivpflege. Für sie ist Intensivpflege ein äußerst herausfordernder und verantwortungsvoller Beruf mit einem breiten Spektrum an verschiedenen Aufgabengebieten: „Die ganzheitliche Betreuung von Patientinnen und Patienten in kritischen Situationen, komplexe Überwachungsszenarien und der tägliche Umgang mit hochmoderner Medizintechnik – das macht die Intensivpflege für mich aus.“

Auch nach 26 Jahren im Beruf erlebt sie die Intensivpflege als anspruchsvoll, abwechslungsreich und nach wie vor sehr spannend – genau diese Kombination macht den Pflegeberuf für sie so attraktiv.

Akademische Expertise im klinischen Alltag: DGKP Andreas Moshammer, MSc., BScN, Salzkammergut Klinikum

Seit etwas mehr als sechs Jahren ist der Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger Andreas Moshammer, MSc., BScN., auf der anästhesiologischen Intensivstation des Salzkammergut Klinikums Vöcklabruck tätig. Bereits während seiner Ausbildung an der Krankenpflegeschule in Vöcklabruck sowie an der Paracelsus Privatuniversität Salzburg lernte er das Klinikum und die Intensivmedizin kennen und schätzen.

Als Akademischer Experte in der Intensivpflege ist er Teil eines 44-köpfigen, multiprofessionellen Teams und bringt vertieftes Fachwissen direkt in die PatientInnenversorgung ein. „Für mich ist es eine Freude, in diesem tollen und professionellen Team aus unterschiedlichen Berufsgruppen arbeiten und für unsere Patientinnen und Patienten da sein zu dürfen“, sagt Moshammer. Die täglichen Herausforderungen und die Abwechslung im Berufsalltag motivieren ihn ebenso wie die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten: „Auch wenn es manchmal nur kleine Dinge sind – am Ende des Tages ist es schön zu wissen, dass ich jemandem helfen konnte.“

Sein Werdegang steht exemplarisch für die zunehmende Bedeutung akademischer Qualifikationen in der Pflege und zeigt, wie evidenzbasiertes Wissen und praktische Erfahrung im klinischen Alltag zusammenwirken.

Mit Fürsorge und Fachkompetenz für die Kleinsten: DGKPin Elisabeth Brandner, Pyhrn‑Eisenwurzen Klinikum Steyr

Die diplomierte Kinderkrankenpflegerin Elisabeth Brandner aus Seitenstetten ist seit 13 Jahren auf Station 33 – der Neonatologie – am Pyhrn‑Eisenwurzen Klinikum Steyr tätig. Besonders am Herzen liegt ihr die Betreuung von Frühgeborenen, bei denen jeder Handgriff und jeder fürsorgliche Moment von großer Bedeutung sind. „Ich arbeite mit Kindern in der Pflege, weil jeder fürsorgliche Moment für die Entwicklung eines Kindes zählt“, beschreibt DGKPin Brandner ihre Motivation.

Gerade in der Neonatologie ist eine ganzheitliche Betreuung essenziell: Neben der hochspezialisierten medizinischen Pflege spielt auch die enge Einbindung und Begleitung der Eltern eine zentrale Rolle. Ein ganz besonderer Moment für Elisabeth Brandner ist jener, wenn Frühgeborene nach intensiver Betreuung stabil genug sind, um gemeinsam mit ihrer Familie nach Hause gehen zu dürfen – ein Augenblick, der die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit immer wieder aufs Neue bestätigt.

Pflege mit wissenschaftlichem Fundament: DGKPin Johanna Kalchmayr, Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf

Die 26jährige Schlierbacherin DGKPin Johanna Kalchmayr, BScN, arbeitet seit ihrer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege Schule Kirchdorf auf der Station 3A der Inneren Medizin am Pyhrn Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf. Zusätzlich absolvierte sie das Bachelorstudium Pflegewissenschaft, mit dem sie ihr fachliches und wissenschaftliches Know-how vertiefte. 

„Ich bin in der Pflege, weil meine Fähigkeiten und Stärken hier genau an der richtigen Stelle ankommen“, beschreibt die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin ihre Motivation.

Pflege weiterdenken und weitergeben: DGKP Alexander Schmid, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck

DGKP Alexander Schmid, MSc ANP, BScN, ist seit Juli 2018 bei der OÖG tätig. Nach rund dreieinhalb Jahren auf der Stroke Unit am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck, wo er wertvolle praktische Erfahrungen in der Akutpflege sammeln konnte, wechselte er an die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Vöcklabruck. Dort ist er seither als Pflegepädagoge tätig und gibt sein Wissen und seine Haltung an zukünftige Pflegepersonen weiter. „Die Lehre hat mich schon früh interessiert, dennoch war es mir wichtig, davor umfassende Praxiserfahrung zu sammeln“, erklärt Schmid.

Seine Ausbildung absolvierte er im 2‑in‑1‑Modell als Kooperation zwischen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, die er mit dem Diplom als DGKP sowie dem Bachelorabschluss in Pflegewissenschaft abschloss. Berufsbegleitend folgten der Masterstudiengang Advanced Nursing Practice mit Schwerpunkt Akutpflege sowie der Universitätslehrgang Pflegepädagogik, ebenfalls an der PMU Salzburg.

Für Alexander Schmid bedeutet Pflege vor allem eines: Haltung. „Praktische Fähigkeiten wie Blutabnehmen sind wichtig, aber im Grunde kann diese jede und jeder erlernen. Eine professionelle, menschliche Haltung zu entwickeln, ist die eigentliche Herausforderung. Sie zeigt sich in Respekt, Achtsamkeit und darin, allen Patientinnen und Patienten mit Würde zu begegnen, unabhängig von deren Situation. Haltung bedeutet für mich, Empathie zu leben, ethische Werte zu vertreten und auch in herausfordernden Momenten reflektiert und menschlich zu bleiben“, betont der Pflegepädagoge. 

Selbstwirksamkeit der PatientInnen stärken durch Kinaesthetics: DGKPin Michaela Füreder, Klinikum Freistadt

DGKPin Michaela Füreder widmet ihr Berufsleben seit mehr als drei Jahrzehnten der Pflege von Menschen in medizinisch anspruchsvollen Situationen. Nach ihrer Diplomierung 1993 im AKH Linz führte sie ihr Weg in die Intensivpflege sowie die Langzeitbeatmung. Seit 2017 ist sie Teil des interdisziplinären Teams auf der Intensivstation am Klinikum Freistadt. 

Maßgeblich geprägt wird ihre pflegerische Arbeit durch die Prinzipien von Kinaesthetics. „Kinaesthetics ermöglicht mir, Pflege nicht nur technisch korrekt, sondern wirklich individuell und an die Situation angepasst zu gestalten. Wenn PatientInnen ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten wieder spüren und nutzen können, stärkt das ihre Selbstwirksamkeit – und gleichzeitig schützt es auch unsere eigene Gesundheit als Pflegende“, betont DGKPin Michaela Füreder. 

Als ausgebildete Kinaesthetics‑Trainerin gibt sie ihr Wissen in Grundkursen an KollegInnen sowie Auszubildende der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Freistadt weiter und unterstützt sie so dabei, Bewegung selbst bewusster wahrzunehmen und gezielt einzusetzen. Ziel ist es, dass Pflegende PatientInnen bei alltäglichen Aktivitäten wie Aufstehen, Drehen, Essen oder An- und Auskleiden so begleiten, dass sie ihre vorhandenen Bewegungsressourcen bestmöglich nutzen, erhalten und weiterentwickeln können – selbst dann, wenn sie stark eingeschränkt oder intensivpflichtig sind. 

Warum ihr Herz für Intensivpflege und Kinaesthetics schlägt, beschreibt sie so: „Mich begeistert das Zusammenspiel unterschiedlicher Berufsgruppen und der Einsatz moderner Medizintechnik, dass ich mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern konfrontiert werde, aber ganz besonders dass ich Menschen, die sehr krank sind, professionell unterstützen kann, damit sie wieder selbstwirksam sein können.“

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