FREISTADT. 13 Absolventinnen und 2 Absolventen der Ausbildung zur Pflegefachassistenz schlossen am 30. April 2026 ihre Ausbildung an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt erfolgreich ab. Mit ihrem fundierten Fachwissen stellen sie eine wertvolle Verstärkung für Pflege- und Gesundheitseinrichtungen in der Region Freistadt dar.
Pflegefachassistentinnen und -assistenten übernehmen mit ihrer umfassenden Ausbildung eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung. Ihr Einsatzgebiet ist vielfältig und reicht von Spitälern über Einrichtungen der Langzeitpflege bis hin zu mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten. Darüber hinaus sind sie bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, in Rehabilitationszentren, Kuranstalten sowie in weiteren ambulanten Versorgungsstrukturen tätig. Dank vertiefter professioneller Handlungskompetenzen – insbesondere im Bereich der Validation – sind die AbsolventInnen in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen besonders gefragt. Mit ihrer fachlichen Expertise leisten sie einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung der Versorgungsqualität in der Region.
Diese verantwortungsvolle und vielseitige berufliche Perspektive spiegelte sich auch in der feierlichen Diplomverleihung wider. Zahlreiche Ehrengäste, Familienangehörige und Freunde begleiteten die Absolventinnen an diesem besonderen Tag. Unter ihnen befanden sich Mag. Karl Lehner, MBA, Geschäftsführung der OÖ‑Gesundheitsholding, der Pflegedirektor des Klinikums Freistadt, Ernst Weilguny, MBA, die stellvertretende Pflegedirektorin des Klinikums Freistadt, Angelika Dorninger, MBA, MSc, sowie Betriebsrätin Mag.a (FH) Sonja Seifried.
Im Rahmen der Feierlichkeiten gaben die AbsolventInnen einen kurzen Einblick in ihre vielseitige Ausbildungszeit und nutzten die Gelegenheit, dem Schulteam ihren Dank auszusprechen. Die feierliche Übergabe der Diplome erfolgte durch Direktor Mag. Christian Peinbauer gemeinsam mit Herrn Mag. Karl Lehner, MBA.
„Wir legen großen Wert darauf, handlungskompetente AbsolventInnen bestens ins Berufsleben zu verabschieden. Die Entwicklung und Begleitung von Menschen während ihrer Berufsausbildung ist eine äußerst spannende, interessante und sinnstiftende Aufgabe. Eine Ausbildungsstätte in der Region bedeutet mehr als nur Lernen vor Ort, sie ermöglicht einerseits eine frühzeitige Bindung der Auszubildenden an das Klinikum, andererseits stellt sie eine wertvolle Quelle für neue hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar – sowohl für die Oberösterreichische Gesundheitsholding als auch für weitere Pflege- und Gesundheitseinrichtungen in der Region“, sagt Mag. Christian Peinbauer, Direktor der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege in Rohrbach, Freistadt und Schärding.
Die AbsolventInnen starten nun in unterschiedlichen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen der Region in ihren beruflichen Alltag. Mit ihren modular aufgebauten Ausbildungsangeboten und gezielten geriatrischen Schwerpunkten setzt die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt wichtige Impulse im Umgang mit dem demografischen Wandel. Als regionale Ausbildungseinrichtung leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung der OÖG und fungiert zugleich als verlässliche Partnerin für weitere Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Die Ausbildung in der Region unterstützt eine frühzeitige Bindung an den regionalen Arbeitsmarkt und stärkt die pflegerische Versorgung langfristig.
Wenn auch Sie sich für eine Ausbildung im Bereich der Pflege interessieren, dann informieren Sie sich am besten gleich unter www.ooeg.at/pflegeausbildung.
Bildtexte:
Bildtexte: Die AbsolventInnen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum in Freistadt
Fotocredit: OÖG, honorarfrei
Kurzfassung:
Am 30. April 2026 feierten 13 Absolventinnen und 2 Absolventen der Pflegefachassistenz ihren erfolgreichen Abschluss an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt. Die neuen Fachkräfte verstärken ab sofort die medizinische und pflegerische Versorgung in der Region – von Krankenhäusern über Langzeitpflegeeinrichtungen bis hin zu mobilen Diensten.
Durch vertiefte Kompetenzen, insbesondere im Bereich der Demenzbetreuung (Validation), sind die AbsolventInnen für die Anforderungen des demografischen Wandels hochqualifiziert. Mag. Christian Peinbauer, Direktor der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege in Rohrbach, Freistadt und Schärding, betonte im Rahmen der feierlichen Diplomverleihung die strategische Bedeutung der regionalen Ausbildung: Diese ermögliche eine frühzeitige Bindung qualifizierter MitarbeiterInnen an den regionalen Arbeitsmarkt und sichere langfristig die Versorgungsqualität sowohl innerhalb der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) als auch bei externen Partnern.
Die feierliche Übergabe der Diplome erfolgte im Beisein zahlreicher Ehrengäste der OÖG-Geschäftsführung sowie der Pflegedirektion des Klinikums Freistadt.
Rückfragen bitte an:
Michael Stallinger, BSc., Regionales Ausbildungsmarketing
Tel.: 05 055477 21819, Mobil: 0664 / 8294756
E-Mail: michael.stallinger@ooeg.at
Die AbsolventInnen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum in Freistadt
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