• Startseite
  • Hauptnavigation
  • Inhalt
  • Suche
Oberösterreichische Gesundheitsholding
Wohnortnahe medizinische Versorgung
Landkarte OÖ
GESUNDHEITSHOLDING
  • Unternehmensleitung
KLINIKEN
  • Kepler Universitätsklinikum
  • Salzkammergut Klinikum
  • Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum
  • Klinikum Freistadt
  • Klinikum Rohrbach
  • Klinikum Schärding
LANDESPFLEGE- UND BETREUUNGSZENTREN
  • Christkindl
  • Schloss Cumberland
  • Schloss Gschwendt
  • Schloss Haus
LKV
  • LKV Krankenhaus Errichtungs- und Vermietungs-GmbH
SIM-Zentrum
  • Medizinisches Simulations- und Trainingszentrum OÖ GmbH
REHA-ZENTREN
  • Rehaklinik Enns
  • Rehazentrum Gmundnerberg
  • Kinder-Reha Rohrbach-Berg
Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH - zur StartseiteOberösterreichische Gesundheitsholding GmbH - zur Startseite
Für all Ihre Gesundheitsfragen - rund um die Uhr kostenlos: Ob bei Schmerzen, Fragen zu Medikamenten, Unsicherheit, ob ein Krankenhausbesuch notwendig ist, oder wenn Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin nicht erreichen: Wählen Sie zuerst 1450! 1450 Die Gesundheitsberatung rund um die Uhr
  • OOEG
  • Patientenorientierung
  • Presse
  • Kontakt
Standorteübersicht
  • Standorte
    Standorte
    • Kepler Universitätsklinikum
    • Salzkammergut Klinikum
    • Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum
    • Klinikum Freistadt
    • Klinikum Rohrbach
    • Klinikum Schärding
  • OÖ Gesundheitsholding
  • Zuweiser
  • Bildung
  • Jobs / Karriere
""

Blackout-Vorsorge im Klinikum Freistadt: Küche trainiert die Essensversorgung im Ernstfall

  1. OÖG
  2. Presse
  3. Pressemeldungen
  4. Detail
Klinikum Freistadt / 25.08.2026  

FREISTADT. Was tun, wenn plötzlich der Strom weg ist – und damit auch wichtige Infrastruktur wie Kommunikation und Lieferketten? Bereits zwei Mal stellte sich das Küchenteam des Klinikums Freistadt dieser besonderen Herausforderung und probte den Ernstfall – mit einem klaren Ziel: PatientInnen und MitarbeiterInnen auch bei einem längeren Blackout zuverlässig zu versorgen.

Ein mögliches Blackout stellt Krankenhäuser vor besondere Herausforderungen. Gerade die Küche spielt dabei eine zentrale Rolle. Deshalb setzte das Team im Klinikum Freistadt früh auf gründliche Vorbereitung. Es wurde geplant, wie im Notfall genügend MitarbeiterInnen einsatzbereit sein können, welche Lebensmittel in welcher Menge gebraucht werden und wie es gelingt, die Versorgung aus eigenen Vorräten für bis zu 14 Tage zu sichern. Gleichzeitig wurden alternative Beschaffungswege geprüft, falls Lieferketten unterbrochen sind. 

Erste Übung: Zuständigkeiten und Abläufe klären

Bei der ersten Blackout-Übung ging es darum, klare Strukturen zu schaffen und Zuständigkeiten festzulegen. Checklisten und Notfallformulare halfen dabei, auch unter Druck den Überblick zu behalten. Zudem wurde die Grundversorgung unter Notstrombedingungen durchgespielt. So wusste das Team am Ende, welche Schritte im Krisenfall notwendig sind. 

„Gute Vorbereitung gibt Sicherheit. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen dank der Übungen, was im Fall eines Blackouts zu tun ist, wie wir Lebensmittel verantwortungsvoll einsetzen und so die Essensversorgung auch über einen längeren Zeitraum sicherstellen können“, betonen Bruno Ullmann und Thekla Gattringer, Küchenleiter des Klinikums Freistadt. 

Zweite Übung: Vom Plan zur Praxis

Bei der zweiten Übung ging das Küchenteam einen Schritt weiter, schaute genauer hin und rechnete nach. Lagerbestände wurden überprüft, Geräte unter Notstromversorgung getestet und Speisepläne an die besondere Situation angepasst. Die Küchenleitung erarbeitete, wie Mahlzeiten im Ernstfall rationiert werden können, ohne die Versorgung zu gefährden. Auch alternative Beschaffungswege sowie eine mögliche Selbstversorgung, etwa durch Brotbacken, wurden besprochen. 

„Für ein Krankenhaus ist es entscheidend, auch in Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben. Die Blackout-Übungen geben allen Beteiligten zusätzliche Sicherheit, helfen uns, Risiken realistisch einzuschätzen und die Versorgungssicherheit für Patientinnen und Patienten sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern“, unterstreicht Dipl. KH-Betriebswirtin Andrea Gündhör, Kaufmännische Direktorin des Klinikums Freistadt. 

Sicherheit für PatientInnen und MitarbeiterInnen

Die beiden Blackout-Übungen haben gezeigt, wie wertvoll gute Vorbereitung und eingespielte Zusammenarbeit sind. Die gewonnenen Erfahrungen fließen laufend in die Abläufe ein – damit auch in Ausnahmesituationen eine verlässliche Versorgung gewährleistet bleibt. 

Bildtexte:

Bild 1: Das Küchenteam des Klinikums Freistadt probte den Ernstfall eines längeren Blackouts. Ziel der Übungen war es, die Abläufe zur Versorgung von PatientInnen und MitarbeiterInnen auch in Krisensituationen zu üben. Am Bild: Küchenleiterin Thekla Gattringer (geteilte Küchenleitung mit Bruno Ullmann, nicht am Bild) und Katastrophenschutzbeauftragter Gerhard Traxler. 
Bild 2+3: Im Rahmen der Blackout-Vorsorge wurden Lagerbestände überprüft und die Verfügbarkeit wichtiger Lebensmittel analysiert. So stellt das Klinikum Freistadt sicher, dass die Essensversorgung im Notfall über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden kann.

Fotocredit: OÖG, honorarfrei

Kurzfassung:

Um auch bei einem längeren Blackout die Versorgung von PatientInnen und MitarbeiterInnen sicherzustellen, hat das Küchenteam des Klinikums Freistadt bereits zwei umfangreiche Blackout-Übungen durchgeführt. Dabei wurden Notfallabläufe, Zuständigkeiten und die Versorgung unter Notstrombedingungen erprobt.

Im Fokus standen die Sicherstellung ausreichender Lebensmittelvorräte für bis zu 14 Tage, die Überprüfung von Lagerbeständen und Geräten sowie alternative Beschaffungswege bei unterbrochenen Lieferketten. Zudem wurden Notfallpläne erstellt, Speisepläne an Krisensituationen angepasst und Möglichkeiten zur Selbstversorgung geprüft.

Die Übungen zeigten, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung und eingespielte Abläufe sind. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen laufend in die Notfallplanung ein, um auch in Ausnahmesituationen eine verlässliche Versorgung im Klinikum gewährleisten zu können.

Rückfragen bitte an:

MMag.a Bianca Hainbuchner
PR & Kommunikation
Klinikum Freistadt
Tel.: 05 055476-22250, Mobil: 0664 8345 473
E-Mail: bianca.hainbuchner@ooeg.at

 

 

 

 

 

Downloadbereich
Küchenleitungen sitzen am Boden und kontrollieren Kabel Das Küchenteam des Klinikums Freistadt probte den Ernstfall eines längeren Blackouts. Ziel der Übungen war es, die Abläufe zur Versorgung von PatientInnen und MitarbeiterInnen auch in Krisensituationen zu üben. Am Bild: Küchenleiterin Thekla Gattringer (geteilte Küchenleitung mit Bruno Ullmann, nicht am Bild) und Katastrophenschutzbeauftragter Gerhard Traxler.
Küchenteam berät über Notfallplänen Im Rahmen der Blackout-Vorsorge wurden Lagerbestände überprüft und die Verfügbarkeit wichtiger Lebensmittel analysiert. So stellt das Klinikum Freistadt sicher, dass die Essensversorgung im Notfall über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden kann.
KüchenmitarbeiterInnen beraten zu Notfallplänen Im Rahmen der Blackout-Vorsorge wurden Lagerbestände überprüft und die Verfügbarkeit wichtiger Lebensmittel analysiert. So stellt das Klinikum Freistadt sicher, dass die Essensversorgung im Notfall über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden kann.
PA zum Ausdrucken
  • Facebook
  • Instagram
  • Youtube
  • TikTok
  • Linkedin
  • Kununu
OÖG TV
Logo Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH – zur Startseite
Logo Land Oberösterreich – externer Link
Gemeinsam für Generationen.
©2026 Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutz
  • Medientransparenz
  • Impressum
  • Kontakt