ROHRBACH. Große Freude herrschte bei der ersten feierlichen Zeugnisüberreichung in der Ausbildung zur Heimhilfe an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Rohrbach. 13 Absolventinnen und 1 Absolvent setzten nicht nur einen wichtigen persönlichen Meilenstein, sondern schufen mit ihren Leistungen auch eine solide Grundlage für den Start in eine erfüllende Tätigkeit im Pflege- und Betreuungsbereich.
HeimhelferInnen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander und die Versorgungssicherheit in unserer Gesellschaft. Sie unterstützen Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Beeinträchtigung Hilfe im Alltag benötigen, und ermöglichen ihnen, möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu leben. Mit ihrem vielfältigen Einsatz fördern sie nicht nur die Lebensqualität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe ihrer Klientinnen und Klienten, sondern stärken auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie unterstützen Menschen dabei, ihre Selbstständigkeit zu bewahren und den Alltag in ihrer vertrauten Umgebung möglichst lange eigenständig zu gestalten.
Ihr Tätigkeitsbereich umfasst die Unterstützung bei der Körperpflege und beim Ankleiden, die Mithilfe bei der Haushaltsführung, etwa beim Kochen und der Wäscheversorgung, sowie die Erledigung von Einkäufen und Besorgungen. Darüber hinaus begleiten sie Klientinnen und Klienten zu Arztterminen oder bei Spaziergängen und tragen so zu deren Mobilität, Wohlbefinden und sozialer Einbindung bei. Für das gesamte Versorgungssystem sind HeimhelferInnen von zentraler Bedeutung, da sie zur Entlastung von stationären Einrichtungen beitragen und gleichzeitig die ambulante Pflege unterstützen.
Neben Familienmitgliedern und Freunden nahmen auch zahlreiche Ehrengäste an der Abschlussfeier teil und brachten damit ihre besondere Anerkennung und Wertschätzung für die Leistungen der AbsolventInnen zum Ausdruck. Darunter Mag.a Susanne Hauer, Bakk., Leitung der OÖG-Sozialschulen, die Pflegedirektorin des Klinikums Rohrbach, Frau Christa Kneidinger, MBA, der Kaufmännische Direktor des Klinikums Rohrbach, Herr Dipl. KH-BW. Friedrich Pöschl sowie der Bezirkshauptmann Hofrat Mag. Valentin Pühringer.
Beitrag zum Schwerpunkt Geriatrie
Die Heimhilfe-Ausbildung ist ein zentraler Bestandteil des geriatrischen Schwerpunktes in den Ausbildungen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Rohrbach. Mit ihrer Ausrichtung auf die Betreuung älterer und chronisch kranker Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf trägt sie maßgeblich zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte im regionalen Gesundheits- und Sozialwesen bei.
„Unsere Absolventinnen und Absolventen haben großes Engagement und Ausdauer bewiesen. Sie werden ihre fachliche Kompetenz künftig dort einbringen, wo Menschlichkeit und Unterstützung besonders gefragt sind“, sagt Mag.a Susanne Hauer, die Leiterin der OÖG-Schulen für Sozialberufe.
Wenn auch Sie sich für eine Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Sozialberufe interessieren, dann informieren Sie sich am besten gleich unter www.ooeg.at/pflegeausbildung.
Bildtext:
Bildtext: 14 AbsolventInnen feiern ihren erfolgreichen Abschluss an der GuKPS Rohrbach
Fotocredit: OÖG, honorarfrei
Kurzfassung:
Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Heimhilfe-Lehrgangs an der Schule für Sozialberufe am Klinikum Rohrbach wurde ein bedeutender Meilenstein in der Ausbildung von Fachkräften für den Pflege- und Betreuungsbereich erreicht. 13 Absolventinnen und 1 Absolvent nahmen im Rahmen einer feierlichen Zeugnisverleihung ihre Abschlusszeugnisse entgegen und starten nun in einen Beruf mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.
Heimhelferinnen und Heimhelfer leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung älterer, kranker oder beeinträchtigter Menschen und ermöglichen ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in ihrem vertrauten Zuhause. Die Ausbildung ist zugleich ein wesentlicher Bestandteil des geriatrischen Ausbildungsschwerpunkts in Rohrbach und stärkt die Versorgungssicherheit in der Region nachhaltig.
Die OÖG-Schulen für Sozialberufe würdigten das Engagement und die Ausdauer der Absolventinnen und Absolventen, die künftig ihre Fachkompetenz dort einbringen werden, wo Menschlichkeit, Unterstützung und Nähe besonders gefragt sind. Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Lehrgangs setzt die Schule einen wichtigen Schritt zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen.
Rückfragen bitte an:
Michael Stallinger, BSc.
Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH
Ausbildungsmarketing Mühlviertel | Innviertel
Tel.: 05 055477 21819, Mobil: 0664 / 82 94 756
E-Mail: michael.stallinger@ooeg.at
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