FREISTADT. Ein besonderer Meilenstein für die Ausbildung im Sozialbetreuungsbereich in der Region: Der erste Heimhilfe-Lehrgang an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt feierte am 31. August 2026 seinen erfolgreichen Abschluss. Zwölf Absolventinnen schufen mit dem berufsbegleitenden Lehrgang die Grundlage für eine Tätigkeit im Pflege- und Betreuungsbereich.
HeimhelferInnen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander und die Versorgungssicherheit in unserer Gesellschaft. Sie unterstützen Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Beeinträchtigung Hilfe im Alltag benötigen, und ermöglichen ihnen, möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu leben. Mit ihrem vielfältigen Einsatz fördern sie nicht nur die Lebensqualität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe ihrer Klientinnen und Klienten, sondern stärken auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ihr Tätigkeitsbereich umfasst die Unterstützung bei der Körperpflege und beim Ankleiden, die Mithilfe bei der Haushaltsführung, etwa beim Kochen und der Wäscheversorgung, sowie die Erledigung von Einkäufen und Besorgungen.
Darüber hinaus begleiten sie Klientinnen und Klienten zu Arztterminen oder bei Spaziergängen und tragen so zu deren Mobilität, Wohlbefinden und sozialer Einbindung bei.
Neben Familienmitgliedern und Freunden nahmen auch zahlreiche Ehrengäste an der Abschlussfeier teil und brachten damit ihre besondere Anerkennung und Wertschätzung für die Leistungen der AbsolventInnen zum Ausdruck: darunter Mag.a Martina Bruckner, Leitung der OÖG-Schulen, Mag.a Susanne Hauer, Bakk., Leitung der OÖG-Sozialschulen, der Pflegedirektor des Klinikums Freistadt, Ernst Weilguny, MBA, die kaufmännische Direktorin des Klinikums Freistadt, Dipl. KH-Betriebswirtin Andrea Gündhör, sowie die Bezirkshauptfrau und Obfrau des Sozialhilfeverbandes (SHV) des Bezirkes Freistadt, Mag.a Dr.in Andrea Wildberger, MA.
Beitrag zum Schwerpunkt Geriatrie
Als Teil des geriatrischen Schwerpunkts der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt trägt die Heimhilfe-Ausbildung wesentlich zur regionalen Fachkräftesicherung im Gesundheits- und Sozialwesen bei. „Heimhelferinnen und Heimhelfer leisten einen wertvollen Beitrag zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Sie unterstützen Menschen dabei, ihre Selbstständigkeit zu bewahren und den Alltag in ihrer vertrauten Umgebung möglichst lange eigenständig zu gestalten“, sagt Mag.a Martina Bruckner, Leiterin der OÖG-Schulen. Der erfolgreiche Abschluss des ersten Lehrgangs stellt einen wichtigen Meilenstein dar und schafft die Grundlage für die weitere Entwicklung des Ausbildungsangebots in der Region.
Wenn auch Sie sich für eine Ausbildung im Bereich der Pflege interessieren, dann informieren Sie sich am besten gleich unter www.ooeg.at/pflegeausbildung.
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Bildtext: Der erste Heimhilfe-Lehrgang feiert erfolgreichen Abschluss an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Freistadt
Fotocredit: OÖG, honorarfrei
Kurzfassung:
Ein bedeutender Meilenstein für die Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich: Zwölf Absolventinnen des ersten berufsbegleitenden Heimhilfe-Lehrgangs an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Freistadt haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und die „Weiße Fahne“ gehisst. Heimhelferinnen und Heimhelfer leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Menschen im Alltag und ermöglichen ihnen ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Umgebung. Die feierliche Abschlussveranstaltung wurde von zahlreichen Ehrengästen begleitet und würdigte die Leistungen der Absolventinnen. Als Teil des Schwerpunkts Geriatrie stärkt die Ausbildung die regionale Fachkräftesicherung im Gesundheits- und Sozialwesen und setzt einen wichtigen Impuls für die Zukunft der Pflege in der Region.
Rückfragen bitte an:
Michael Stallinger, BSc.
Regionales Ausbildungsmarketing
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Der erste Heimhilfe-Lehrgang feiert erfolgreichen Abschluss an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Freistadt