Mit der Inbetriebnahme des neuen MRT am Klinikum Freistadt steht den Menschen in der Region erstmals eine moderne, röntgenstrahlungsfreie Magnetresonanztomographie direkt vor Ort zur Verfügung. PatientInnen profitieren von kürzeren Wegen, rascheren Diagnosen und einer noch engeren Abstimmung zwischen Bildgebung und behandelnden Teams.
Das neue MRT stärkt die medizinische Versorgung im Bezirk nachhaltig: Untersuchungen können direkt am Klinikum durchgeführt, Befunde rasch erstellt und weitere Behandlungsschritte ohne Verzögerung eingeleitet werden. Fahrten zu weiter entfernten Standorten entfallen, wodurch die Versorgung wohnortnäher und komfortabler wird.
Für das Klinikum Freistadt bedeutet die neue Diagnostik einen wesentlichen Ausbau seiner medizinischen Leistungsfähigkeit. Das MRT ist ein wichtiger Meilenstein des laufenden Masterplans und ergänzt die umfassende Modernisierung des Standorts. Es verbessert die diagnostischen Möglichkeiten, unterstützt effiziente Behandlungsabläufe und steigert zugleich die Attraktivität des Klinikums für PatientInnen sowie MitarbeiterInnen.
Ein Gerät für stationäre und ambulante PatientInnen
Der neue MRT am Klinikum Freistadt wird, wie auch das im Frühjahr in Betrieb genommene Gerät am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf als auch jenes im Klinikum Rohrbach, als Kooperationsmodell mit der ÖGK betrieben. Das Gerät steht in der ersten Phase stationären und ambulanten PatientInnen des Klinikums zur Verfügung, in weiterer Folge können auch niedergelassene ÄrztInnen ihre Patientinnen und Patienten zu einer MRT-Untersuchung ans Klinikum Freistadt überweisen.